Förderverein aktuell

Auch unsere Kirche St. Kilian soll weiterhin mit Leben erfüllt werden.

Auch unsere Kirche St. Kilian soll weiterhin mit Leben erfüllt werden.

14 Pfarrgemeinden mit insgesamt 26 Kirchorten bilden ab Januar 2016 den neuen Pastoralen Raum Meudt-Nentershausen.

Es wurden diverse Projektgruppen (Liturgie, Katechese, Öffentlichkeitsarbeit, Caritas, Jugendarbeit, Leitbild, Ökumene) sowie die Arbeitsgruppen Finanzen, Gremienarbeit, Kindergärten sowie zentrales Pfarrbüro ins Leben gerufen.

Es ergeht der ausdrückliche Wunsch der Hauptamtlichen an alle Christen der ehemals 14 Pfarrgemeinden, sich an den Projekt- und Arbeitsgruppen zu beteiligen, um so den Werdungsprozess aktiv mitzugestalten.

Hierbei ist Liturgie ein zentraler Punkt.

Zunächst sollen gottesdienstliche und spirituelle Angebote gesichtet werden.

Was gibt es bei anderen?

Wo können wir etwas lernen?

Was kann erhalten werden, was sollte man aufgeben, was kann Neues entstehen?

 

In dieser Projektgruppe soll z.B. an folgenden Themen in den kommenden gut eineinhalb Jahre intensiv gearbeitet werden:

  • Schwerpunkte für verschiedene Zielgruppen an den einzelnen Kirchorten bilden
  • Ausgewogenheit der einzelnen Gemeinden beachten
  • Mitwirkung der Laien und unterschiedlicher Gruppen koordinieren
  • Vielfalt von neuen Gottesdienstformen erarbeiten
  • Wortgottesdienste für verschiedene Anlässe ermöglichen
  • Musikalische Gestaltung
  • und vieles mehr

Deshalb brauchen wir Eure Mithilfe in der Projektgruppe Liturgie und bitten Euch, sich noch an diesem Arbeitskreis zu beteiligen.

Das erste Treffen der Projektgruppe LITURGIE hat bereits am Montag dem 7.7.2014 im Pfarrhaus Ruppach-Goldhausen stattgefunden. Leiter ist Herr Pfarrer Kohlhaas.

Das nächste Treffen findet am 10.09. um 19:30 Uhr ebenfalls in Ruppach-Goldhausen statt.

Wer also noch mitmachen möchte, meldet sich bitte bis dahin bei mir. Ich werde dann an Herr Pfarrer Kohlhaas die Kontaktdaten weiterleiten.

Viele Grüße

Reinhard Schmitz

FCK Fanclub Nomborn spendet für St. Kilian

400 Euro hat der älteste Fanclub des 1. FCKaiserslautern aus Nomborn vom Erlös beim Weihnachtsbasar für die Anschaffung neuer Sitzpolster der Kirchenbänke in der Kirche St. Kilian gespendet. Den Betrag übergab Manfred Habel an Reinhard Schmitz, den Vorsitzenden des Fördervereins der Kirche St.Kilian. „Der 1. FC Kaiserslautern kann stolz auf seinen vielseitigen, kreativen und sozial engagierten Fanclub sein,“ betonte Schmitz und bedankte sich bei allen Mitgliedern. „Diese haben nicht nur Spaß am Fußball, sondern finden immer wieder Mittel und Wege, um dauerhaft und gemeinnützig zu wirken.“

Förderverein aktuell

Die Fenster in der Sakristei, aus dem Jahr 1936, waren marode und wurden durch den Förderverein erneuert.

 

Nachdem zunächst die Senioren bzw. Behindertenbänke mit Sitz- und Rückenpolstern versehen wurden, sind jetzt weitere zehn Kirchenbänke mit hochwertigen Sitzpolstern ausgestattet worden.

Die restlichen Bänke sollen zeitnah ebenfalls gepolstert werden.

Spendenübergabe

Seit über 25 Jahren organisiert eine engagierte Gruppe das Fastenessen in Nomborn für einen Sozialen Zweck. Auch in diesem Jahr bereitete das Fastenessenteam am 24. März im Haus Numburne eine Erbsensuppe zu, die mit der Bitte um eine Spende angeboten wurde. Ein Teil des Erlöses in Höhe von 250,00 € geht nun an den Förderverein der Kirche Sankt Kilian Nomborn und wird für den Einbau von 2 neuen Fenstern in der Sakristei verwendet.

Der Vorstand des Fördervereins bedankte sich für den Beitrag zur nachhaltigen Sicherung des Kirchengebäudes für heutige und kommende Generationen. „St. Kilian braucht vorausblickende Menschen“, betonte der Vereinsvorsitzende Reinhard Schmitz. “ Es wäre schön weitere Unterstützer und Mitglieder für den Förderverein gewinnen zu können.“  

Spendenübergabe

Kerzenlicht

Im Dezember ist selbst die Nachttischlampe noch zu hell nach dem Aufwachen.

Das helle Licht blendet und tut weh. Es braucht eine Weile bis sich die Augen an solches Licht gewöhnen. Und trotzdem – wonach ich mich vor allem sehne in dieser dunklen Jahreszeit ist Licht, warmes Licht.
Kein Wunder, dass jetzt Kerzen Hochkonjunktur haben! Kerzenlicht hellt auf, aber es blendet nicht. Kerzen machen die Dunkelheit erträglich und tun doch den Augen nicht weh.
Jetzt in der Advents- und Weihnachtszeit brennen morgens an vielen Frühstückstischen Kerzen. Und jedes Mal, wenn ich eine Kerze anzünde, meinen Lichthunger stille, verbinde ich das mit der Geburt eines Kindes vor 2000 Jahren.
Mit dem Schrei jenes Neugeborenen in Bethlehem ging ein Licht auf, das noch immer zu spüren ist.

Die Geburt von Jesus lässt ihr Licht bis in unsere Zeit hinüberstrahlen.
Und es ist kein grelles Licht, vor dem wir schnell die Augen schließen müssten. Mit dem Kind Jesus werden unsere Augen geschont. Was Jesus den Menschen gegeben hat an Hoffnung und auch Heilung war nie grelle Sensation oder Lichtspektakel. Eher so, dass Menschen in sich selbst ein Licht gespürt haben, ein Licht, das sie weiter gegeben haben. Durch die Jahrtausende transportieren Menschen so die Hoffnung, dass uns in dem Menschen Jesus Gottes Licht begegnet. Ein warmes Licht, gegen all die Kälte zwischen Menschen. Ein sanftes Licht, gegen all die grellen Zurschaustellungen um uns herum. Ein lebendiges Licht, gegen den Tod und die Angst.
Kerzen können düstere Stimmung aufhellen. Das Licht, das uns von Jesus her scheint, hellt unser ganzes Leben auf. Da kann man gar nicht genug Kerzen aufstellen.

Wir wünschen allen eine besinnliche Adventszeit,

gesegnete Weihnachten und ein gesundes Jahr 2013

Förderverein der Kirche                                                                                          

Sankt Kilian Nomborn e.V.

Kontakt

Gemeindeverwaltung Nomborn
Kirchstraße 1
56412 Nomborn

Tel. 06485/228
Fax 06485/228
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18:00Uhr bis 19:30Uhr

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