Aktuelles

Innovationen für Nomborner Bürger

Die Ortsgemeinde Nomborn ist ständig daran interessiert, die Entwicklung und  die Attraktivität des
Ortes zu steigern und somit Nomborn zukunftsfähig zu gestalten.

Die ersten Bausteine hierzu wurden durch die Beteiligung an dem kommunalen Unternehmen VGM-Net
geschaffen. Die Verbandsgemeinde Montabaur sah den Standortnachteil der Internetversorgung
bereits vor Jahren. Geringe Bandbreiten und Geschwindigkeiten machten die Orte der
Verbandsgemeinde im Vergleich zu anderen weniger attraktiv. Zusammen mit den meisten
Ortsgemeinden gründete Sie die VGM-Net. Aufgabe dieses Unternehmens ist, das schnelle Internet in
die Orte der Verbandsgemeinde zu bringen.  Mittlerweile sind in Nomborn Bandbreiten von 100 Mbit/s
möglich. Die VGM-Net hat das Netz gebaut, um die Bandbreiten zu realisieren. Die Kevag-Telekom
GmbH (KTK) betreibt dieses Netz und bietet den Einwohnern die Verträge für Telefon und
Internetzugang an mit Bandbreiten und Geschwindigkeiten. Andere Anbieter können in Nomborn diese
hohen Leistungen nicht erreichen.

Für diese Versorgung zahlt die Gemeinde Zuschüsse. Die Zuzahlungen für 2015 lagen bei ca.
10.000,-€. Sie reduzieren sich, wenn mehr Einwohner Verträge mit der KTK abschließen und die hohen
Bandbreiten nutzen.

Die Ortsgemeinde ist sehr daran interessiert, die Zuzahlungen zu reduzieren. Wir werben daher für den
Abschluss von Verträgen mit der KTK. Die Ortsgemeinde hat deshalb auch angeregt, dass die KTK mit
einem Vertriebspartner vor Ort zusammen arbeitet.  Johannes Bock hat mit seinem Unternehmen
IT-Trendfabrik diese Vertriebspartnerschaft übernommen. Er steht Ihnen gerne beim Abschluss eines
Vertrages oder beim Wechsel zur Seite. Herrn Bock erreichen Sie per Telefon unter: 06485/262378, per
E-Mail unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder besuchen Sie die Homepage www.it-trendfabrik.com.

Mit fortschreitender Technisierung und erweiterter Nutzung des Internets zum Beispiel für
Haushaltsgeräte im Rahmen der smart-Home-Anbindung oder Ähnlichem, werden die derzeit möglichen
Bandbreiten über kurz oder lang nicht mehr ausreichen. In Zukunft werden Bandbreiten und
Geschwindigkeiten von weit über 100 Mbit/s nötig. Diese kann man jedoch dauerhaft und zuverlässig
nur mit Glasfaserhausanschlüssen erreichen.

Bei einem anderen Themenkomplex  geht es  ebenfalls um einen wichtigen Fortschritt für Nomborn in
Sachen Infrastruktur. Konkret handelt  es sich um die Herstellung von Versorgungsleistungen, die in
anderen Gemeinden bereits bestehen. Nomborn ist leider nicht an die Erdgasversorgung
angeschlossen. Erdgas ist ein Energieträger mit Zukunft. Dies gilt sowohl für Neubauten als auch bei
Sanierungen, selbst wenn nur die Heizung erneuert wird.

Alle Erdgas-Technologien, also Erdgas-Brennwert und Solar, die Gaswärmepumpe, die Strom
erzeugende Heizung und die Brennstoffzelle, erfüllen die Voraussetzungen der neuen
Energieeinsparverordnung bei Neubauten.

Auch bei der Sanierung eröffnet Erdgas weitere Möglichkeiten. Die Umstellung von Öl auf Erdgas ist die
Maßnahme, die sich in der Regel am schnellsten rechnet. Sie gewinnen auch mehr Raum im Haus, da
die Bevorratung der Energie entfällt, und schonen die Umwelt, da sich die CO2-Emissionen etwa um ein
Drittel reduzieren.

Ein Anschluss unserer Ortsgemeinde an das Erdgasnetz kann nur dann erfolgen, wenn bei den
Bürgern genügend Interesse besteht, einen Erdgasanschluss zu nutzen. Die Ortsgemeinde wird daher
in Kürze, gemeinsam mit der Energieversorgung Mittelrhein AG (evm), eine Befragung der
Hauseigentümer zu diesem Thema vornehmen.

Hier bietet sich auch die Möglichkeit, Glasfaserhausanschlüsse voran zu treiben, da der Ausbau an die
Erdgaserschließung gekoppelt werden kann.

Ich bitte daher alle Einwohner, an dieser Befragung teil zu nehmen und zu prüfen, ob für Sie in Zukunft
die Umstellung auf den kostengünstigen und umweltschonenden Energieträger Erdgas in Betracht
kommt. Die Ortsgemeinde kann Verbesserungen nur anstoßen und anregen. Wichtig für die Umsetzung
ist jedoch die Mitwirkung der Bevölkerung. Ich bitte deshalb um Ihre Mithilfe.

Gemeinsam schaffen wir es, die Lebensqualität Nomborns zu verbessern.

Patrick Brach, Ortsbürgermeister

Sängerinnen und Sänger des Arion 1900 Nomborn e.V. übergeben Spende an das Kinderhospiz „Bärenherz“

Mit einer Delegation des Vorstandes haben die Sängerinnen und Sänger des gemischten Chores des Arion 1900 Nomborn e.V. den Reinerlös ihrer Benefizveranstaltung Ende Februar an das Kinderhospiz „Bärenherz“ in Wiesbaden übergeben. Insgesamt waren 2111,50 Euro durch den Tag der offenen Chorprobe und das abendliche Konzert zusammengekommen.

v.L.n.R.: Nadine Müller, Gertraud Schweiger-Siebert, Diana Stein (Stiftung Bärenherz), Stefan Graichen, Friedhelm Weidenfeller

„Wir haben einen sehr schönen und effektiven Probentag und ein tolles Konzert mit wundervollen Musikern und einem kleinen, aber begeisterungsfähigen Publikum erleben dürfen und konnten damit gleichzeitig noch eine so hilfreiche Einrichtung wie dieses Kinderhospiz unterstützen, was will man eigentlich noch mehr?“ sagte der Vereinsvorsitzende Stefan Graichen bei der symbolischen Übergabe des Schecks an Frau Diana Stein vom Kinderhospiz in Wiesbaden. „Das darüber hinaus auch noch einige neue Sängerinnen und Sänger den Weg in unseren Chor gefunden haben, rundet den tollen Erfolg dieses Tages ab!“, so der Vorsitzende weiter.

Frau Stein bedankte sich im Namen der Bärenherz-Stiftung für das hohe Engagement des Chores für die gute Sache und gab den Besuchern einen Überblick über die Aktivitäten in ihrem Kinderhospiz. Dort werden seit dem Jahr 2002 schwerstkranke Kinder und Jugendliche und deren Angehörige gepflegt und betreut. Die Besucher wurden von Frau Stein ausführlich in die Einrichtung eingewiesen und waren sich danach alle einig, dass der Erlös hier hervorragend angelegt ist.

v.L.n.R.: Nadine Müller, Gertraud Schweiger-Siebert, Diana Stein (Stiftung Bärenherz), Stefan Graichen, Friedhelm Weidenfeller Normal 0 21 false false false DE X-NONE X-NONE

Reinhard Fink als Vereinsvorsitzender verabschiedet

Bei der diesjährigen Generalversammlung des Feuerwehrvereins stellte sich der 73-jährige Reinhard Fink aus Altersgründen nicht mehr zur Wahl als Vereinsvorsitzender. Fink war seit Jahrzehnten im Vereinsleben und  auch in der Gemeinde Nomborn aktiv.

Sein ehrenamtliches Engagement galt insbesondere der Freiwilligen Feuerwehr. Nachdem er die entsprechenden Lehrgänge absolviert hatte, wurde er 1978 Wehrführer. Dieses Ehrenamt übte er bis zum Jahr 1993 aus.

Unter seiner Führung wurde im Jahr 1984 der Verein der Freunde und Förderer der Nomborner Feuerwehr e.V. gegründet. Dieser Verein entwickelte sich schnell zu einem treibenden Motor im Vereinsleben der Ortsgemeinde Nomborn. So veranstaltet der Feuerwehrverein seit mehr als 25 Jahren das Oktoberfest in Nomborn. Zusammen mit dem Sportverein und dem Gesangverein richtet der Verein auch die örtliche Kirmes, sowie Fastnachtsveranstaltungen aus. Hierzu wurden eigene Vereinsausschüsse gegründet. Im Kirmesausschuss war Reinhard Fink über viele Jahre tätig.

Seit der Gründung des Fördervereins war Reinhard Fink dessen Vorsitzender.

Bis zum Erreichen der Altersgrenze war Reinhard Fink auch Wertungsrichter für die Jugendfeuerwehren im Lande Rheinland-Pfalz.

Während seiner Zeit als Wehrführer wurde die Jugendfeuerwehr Nomborn offiziell gegründet. Diese konnte im Jahr 1989 den Landesmeistertitel im Bundeswettkampf erringen.

Besonders stolz ist Reinhard Fink auf die Anschaffung der Vereinsfahne Anfang der 1990er Jahre. Sie zeigt das Nomborner Wappen und ein Abbild des Schutzpatron St. Florian.

Da er viel und gerne reist, organisierte er bis vor kurzem die Feuerwehrausflüge, die die Mitfahrer meist in die Alpen führten.

Von einer privaten Reise brachte er Anfang der 1980er Jahre etwas Besonderes mit: Die Freundschaft zu den Feuerwehrkammeraden aus Altusried. Aus der Freundschaft wurde eine gegenseitige Patenschaft, die bis heute besteht.

Neben seinem Engagement bei der Feuerwehr war Reinhard Fink auch über mehrere Jahre zweiter Vorsitzender des Sportvereins VfR Nomborn 1920  e.V. Als der erste Vorsitzende Hermann Rörig im Jahr 1980 plötzlich verstarb, übernahm er geschäftsführend auch dieses Amt. Damals befand sich das Sportlerheim im Bau. Neben seiner beruflichen Tätigkeit und der Tätigkeit in der Feuerwehr musste er als Interims-Vorsitzender auch noch die Fertigstellung des Sportlerheims organisieren und mitgestalten. Selbstverständlich half er mit seinen handwerklichen Fähigkeiten auch beim Bau mit.

Von 1989 bis zum Jahr 1994 war Reinhard Fink darüber hinaus Mitglied des Ortsgemeinderates. Er engagierte sich dabei insbesondere bei der Dorferneuerung und der damaligen 700-Jahr-Feier der Ortsgemeinde Nomborn.

Ich danke Reinhard Fink für sein herausragendes Engagement in der Feuerwehr als auch für die anderen Vereine und die Ortsgemeinde. Die 32 jährige Tätigkeit als Vorsitzender sucht sicherlich seinesgleichen.

Patrick Brach, Ortsbürgermeister

Bestellung von Dorffahnen

Die Ortsgemeinde Nomborn beabsichtigt, neue Dorffahnen zu bestellen. Die Fahnen müssen neu produziert werden. Der Preis bestimmt sich nach der Anzahl der zu bestellenden Fahnen. Bei entsprechender Anzahl könnte ein Preis von 35 € pro Fahne erzielt werden. Um die Anzahl der zu bestellenden Fahnen abschätzen zu können, bitte ich um Mitteilung, wer eine Dorffahne haben möchte.

Die Mitteilung richten Sie bitte bis zum 29.02.2016 per E-Mail an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!. Sollte jemand nicht die Möglichkeit haben, eine E-Mail zu senden, kann er mich auch während der Sprechzeiten kontaktieren.

Patrick Brach; Ortsbürgermeister

Kontakt

Gemeindeverwaltung Nomborn
Kirchstraße 1
56412 Nomborn

Tel. 06485/228
gemeinde@nomborn.de

Sprechstunde des Ortsbürgermeisters: Armin Klein dienstags von
18:00 Uhr bis 19:30 Uhr

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